Dieses Jahr fand es wieder im Dunkeln statt, unser
Weihnachtstauchen! An die 60! Vereinsmitglieder kamen am Freitagabend in
der Traglufthalle zusammen. Das ist die Hälfte des gesamten Vereins! Nach kurzer
Erklärung fanden sich jeweils einer unseren Jugendlichen mit einem Erwachsenen zusammen,
die dann ein Team bildeten, das zusammen den Parcours schwimmen würde. Maren Isigkeit und
Marlies Lüthje waren für das "normale" Training zuständig. Mit nur einer 20W
Taucherlampe auf dem Beckenboden, die vollkommen aus reichte, um das ganze 50m Becken mit
genügend Licht zu versorgen, haben Maren und Marlies die Neugierigen auf Trab gehalten,
bis sie zu Curt Teichgräber gerufen wurden. Curt betreute die erste Station: Scooter
fahren!! Nach einem letzten Mal tief Luft holen zischten sie ´zu zweit gezogen vom
Unterwasser-Scooter von einer Seite zur anderen, wo Sharanne Wheeler dann auf sie wartete.
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Sharanne und Katrin bei letzten Besprechungen
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| Alle letzten Fragen geklärt, mussten sie mit gegenseitiger Hilfe
einen Geschicklichkeitsparcours schwimmen, bevor sie zum ersten "Augenschmaus"
kamen. In einer abgetrennten Ecke des Beckens schwammen jeweils mit einem Teelicht
beleuchtet 30 Schwimmbretter: Eisschollentauchen. Ziel war es 6x auf- und abzutauchen,
ohne eine "Scholle" zu berühren und ohne die Teelichter auszuspritzen! Viel
Feingefühl und Geschick war notwendig, und um ehrlich zu sein, es gab am Anfang mehr
Geflacker als am Ende! Nichtsdestotrotz sah es auch am Ende wahrhaftig weihnachtlich aus. |

Die Kerzen vor dem Einsatz auf dem Wasser |
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Die letzte Station war die große Überraschung. Ohne zu wissen, was
sie erwartete, mussten die Paare abtauchen, um dann in eine Höhle
aufzutauchen. Von der Höhlendecke hingen, neben den mit Süßigkeiten
gefüllten Plastikhandschuhen, in verschiedenen Farben große, leuchtende
Meerestiere. Alles war vertreten von Kraken zu Delphinen, von Rochen
zu Walen, von Walrossen zu Seepferdchen und von Seesternen zu Schildkröten
ach ja, auch Fische waren dabei! Die Versuchung, sich lieber
eines dieser schönen Tiere anstatt eines Handschuhs zu angeln, war
groß! Und da dieses Jahr Alle rechtzeitig durchgeschwommen waren,
kamen auch die Helfer in den Genuss durch die Eisschollen und in die
Höhle tauchen zu können. So was ist natürlich ohne sie nicht möglich.
Ich möchte Alex Popko, Werner Moritzen, Katrin Hannemann, Maren Isigkeit,
Marlies Lüthje, Curt Teichgräber und Anke Stange und alle die
sonst noch mit angepackt haben für ihr Engagement an dieser Stelle
herzlich danken
Sharanne Wheeler |

Unsere Höhle aus zwei Wasserballtoren

Maren mit ein paar Schlickis schon im dunkeln
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