Weihnachten 2001

WEIHNACHTSNACHTTAUCHEN
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Dieses Jahr fand es wieder im Dunkeln statt, unser Weihnachtstauchen! An die 60! Vereinsmitglieder kamen am Freitagabend in der Traglufthalle zusammen. Das ist die Hälfte des gesamten Vereins! Nach kurzer Erklärung fanden sich jeweils einer unseren Jugendlichen mit einem Erwachsenen zusammen, die dann ein Team bildeten, das zusammen den Parcours schwimmen würde. Maren Isigkeit und Marlies Lüthje waren für das "normale" Training zuständig. Mit nur einer 20W Taucherlampe auf dem Beckenboden, die vollkommen aus reichte, um das ganze 50m Becken mit genügend Licht zu versorgen, haben Maren und Marlies die Neugierigen auf Trab gehalten, bis sie zu Curt Teichgräber gerufen wurden. Curt betreute die erste Station: Scooter fahren!! Nach einem letzten Mal tief Luft holen zischten sie ´zu zweit gezogen vom Unterwasser-Scooter von einer Seite zur anderen, wo Sharanne Wheeler dann auf sie wartete.

 

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Sharanne und Katrin bei letzten Besprechungen

 

 

 

Alle letzten Fragen geklärt, mussten sie mit gegenseitiger Hilfe einen Geschicklichkeitsparcours schwimmen, bevor sie zum ersten "Augenschmaus" kamen. In einer abgetrennten Ecke des Beckens schwammen jeweils mit einem Teelicht beleuchtet 30 Schwimmbretter: Eisschollentauchen. Ziel war es 6x auf- und abzutauchen, ohne eine "Scholle" zu berühren und ohne die Teelichter auszuspritzen! Viel Feingefühl und Geschick war notwendig, und um ehrlich zu sein, es gab am Anfang mehr Geflacker als am Ende! Nichtsdestotrotz sah es auch am Ende wahrhaftig weihnachtlich aus. 9294.jpg (17136 Byte)
Die Kerzen vor dem Einsatz auf dem Wasser

Die letzte Station war die große Überraschung. Ohne zu wissen, was sie erwartete, mussten die Paare abtauchen, um dann in eine Höhle aufzutauchen. Von der Höhlendecke hingen, neben den mit Süßigkeiten gefüllten Plastikhandschuhen, in verschiedenen Farben große, leuchtende Meerestiere. Alles war vertreten von Kraken zu Delphinen, von Rochen zu Walen, von Walrossen zu Seepferdchen und von Seesternen zu Schildkröten – ach ja, auch Fische waren dabei! Die Versuchung, sich lieber eines dieser schönen Tiere anstatt eines Handschuhs zu angeln, war groß! Und da dieses Jahr Alle rechtzeitig durchgeschwommen waren, kamen auch die Helfer in den Genuss durch die Eisschollen und in die Höhle tauchen zu können. So was ist natürlich ohne sie nicht möglich. Ich möchte Alex Popko, Werner Moritzen, Katrin Hannemann, Maren Isigkeit, Marlies Lüthje, Curt Teichgräber und Anke Stange  und alle die sonst noch mit angepackt haben für ihr Engagement an dieser Stelle herzlich danken

 

Sharanne Wheeler

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Unsere Höhle aus zwei Wasserballtoren

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Maren mit ein paar Schlickis schon im dunkeln


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